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Deine E-Mail-Liste füllt sich nur sehr langsam und Du möchtest das Ganze gerne etwas beschleunigen? Dann habe ich 11 Tipps für Dich, die garantiert Ergebnisse bringen!

Das Füllen und Pflegen einer E-Mail-Liste ist nach wie vor eine hervorragende Möglichkeit die Beziehung zu Deinen Lesern und damit potentiellen Kunden zu verbessern. Es ist jedoch nicht leicht die eigene E-Mail-Liste voll zu bekommen. Das „Problem“ kennen wir alle.

Statistisch gesehen brauchst Du 1000 Abonnenten, um 10 neue Kunden zu gewinnen – das ist natürlich heftig. Nur ein popeliger Prozent aller Abonnenten – autsch!

Das zeigt jedoch, dass es wichtig ist, die Liste zu füllen.

Premium-Content kann helfen, diesen Prozess zu beschleunigen. Er macht es Deiner Zielgruppe leichter, die E-Mail-Adresse rauszurücken. Und ja, das geht trotz DSGVO! Du kannst zum Beispiel alternativ anbieten, den Content zu kaufen. Dann hat der Nutzer die Wahl.

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Im Folgenden habe ich 11 Premium-Content-Ideen für Dich, mit denen Du es schaffst die Anzahl Deiner Abonnenten schneller steigen zu lassen.

 

 

#1 Teile Checklisten und Arbeitsblätter

Eine Checkliste oder ein Arbeitsblatt helfen dem Leser dabei einen Prozess Schritt für Schritt nachzuvollziehen und zu bearbeiten. In meinem Fall kann das das Einrichten einer Facebookseite oder eines WordPress-Systems sein, oder wie man einen guten Blogartikel schreibt. Das hilft meinen Lesern dabei schnelle Ergebnisse zu erzielen.

Du kannst so etwas in Word oder Google Docs schreiben und anschließend zu einem PDF umwandeln, welches dann heruntergeladen werden kann.

 

#2 Erstelle einen Minikurs

Die meisten Menschen mögen es sich ab und zu weiterzubilden. Insbesondere wenn so eine Weiterbildung vermeintlich kostenlos ist.

So ein Minikurs vermittelt Wissen in kleinen und schnellen Häppchen und führt schnell zu Lernerfolgen, bzw. zu Ergebnissen. Dein Minikurs deckt idealerweise einen Bereich ab, der zu Deinem Business passt und Basiswissen vermittelt. Das fällt Dir leicht und hilft Deiner Zielgruppe weiter.

Das Format dieses Kurses ist Dir überlassen. Du kannst ein oder mehrere Videos machen, eine PDF erstellen, einen E-Mail-Kurs machen oder einfach einen Audio-Kurs anbieten.

Was Du auch wählst: Alles hat seine Vor- und Nachteile!

Mein Minikurs: „Finde Deinen Pitch“ beinhaltet eine PDF mit einer Basisaufgabe und vier E-Mails mit weiteren Aufgaben, die meine Leser zu ihrem eigenen Elevatorpitch, ihrer Unternehmenspräsentation führen.

 

# 3 mache ein Webinar

Webinare eignen sich super, um die E-Mail-Liste voll zu bekommen. Sie vermitteln auf kompakte Art Wissen und machen Dich gleichzeitig greifbarer für die Teilnehmer (und damit Kunden). Sie können nicht nur Wissen von Dir „abgreifen“ sondern lernen Dich gleich noch etwas besser kennen.

Wichtig ist nur, dass Deine Zuschauer einen echten Mehrwert erhalten. Versuche hier nicht irgendetwas zu verkaufen. Diese Art Webinar kennen wir alle und wollen sie einfach nicht. Deine Kunden sehen das ähnlich, glaub mir!

Wichtig ist auch, dass die Qualität stimmt: Der Ton, das Bild und auch der Inhalt. Du kannst einfach etwas erzählen, oder Du unterstützt das Gesprochene zusätzlich mit Bildern oder Slides. Achte darauf, dass der Webinaranbieter auch eine Aufnahme anbietet, die alle die sich eingetragen haben, aber nicht dabei sein konnten, am Ende trotzdem bekommen. Auf diese Weise erreichst Du auch die Personen, die zum Zeitpunkt des Webinars einen Termin haben, aber trotzdem interessiert sind.

Wenn Du Slides nutzt, dann achte auch hier darauf, dass sie auch top aussehen.

 

#4 Mache ein e-Book

Erstelle ein E-Book! Das klingt nach einem wahnsinnigen Aufwand, muss es aber gar nicht sein!

Wenn wir von einem E-Book mit knapp 10.000 Zeichen ausgehen, ist das nicht so viel Arbeit, wie Du vielleicht denkst. Zumindest dann nicht, wenn Du eh bloggst. Die meisten Deiner Artikel kannst Du sicherlich in diesem E-Book verarbeiten – das macht deutlich weniger Arbeit, als alles neu zu verfassen.

Wichtig ist auch hierbei, dass die Qualität stimmt. Bitte reihe Deine Artikel nicht sinnlos aneinander, sondern folge einer geordneten Struktur. Darüber hinaus ist es wichtig, dass das E-Book professionell gestaltet und gesetzt ist. Sonst zieht es keine Abonnenten an.

Wenn Du es in Erwägung ziehst ein E-Book zu machen, dann schau Dir ruhig erstmal die Konkurrenz an: Lade Dir verschiedene andere E-Books herunter und lerne wie man es richtig macht. Und dann leg selbst los!

 

 

#5 Teile Deine geheime Liste Deiner genutzten Tools und Apps

Eine Liste mit Deinen Werkzeugen zieht eigentlich immer. Selbst ich lasse mich immer wieder gerne davon locken! Jeder gute Blogger hat so eine Liste und jeder Blogger der gut werden möchte, mag und will solche Listen.

Wenn Du so eine Liste aufgebaut hast, halte sie aktuell und re-poste sie nach jedem Update.

 

#6 Erstelle ein Template

Templates gehen auch immer gut, um neue Leute auf Dich aufmerksam zu machen. Für Designer wie mich bieten sich Designtemplates an – egal wofür: Banner, Facebookbilder, Typo-Bilder, Instagram-Templates, etc. Alles ist möglich.

Für Fotografen bieten sich beispielsweise Lightroom-Presets an. Das lässt sich beliebig „weiterspinnen“.

Gestalte die Templates so blank es geht, damit die Nutzer ihre eigenen Inhalte hineinsetzen können.

 

#7 Mache eine Challenge

Stefanie Grote vom Webdesignbüro macht es ganz erfolgreich vor: Sie hat es zwar nicht an eine E-Mail-Liste geknüpft, aber es zeigt wie gut so eine Challenge funktionieren kann.

So eine Challenge kannst Du natürlich auch über Deinen Emailverteiler veranstalten. Setze Deinen Lesern ein konkretes Ziel und kommuniziere einen groben Fahrplan zur Zielerreichung.

 

Beispielsweise: Entrümpelt in 10 Tagen. Oder Mehr Online-Sichtbarkeit in 10 Tagen. Oder, oder, oder!
Und dann schickst Du 10 Mails mit den Inhalten, die helfen dieses Ziel zu erreichen. Klingt einfach, oder? Ist es auch!

Wichtig ist hier, dass die Challenge einen Wunsch Deiner Zielgruppe erfüllt. Dann wird sie auch funktionieren.

 

#8 Erstelle ein Swipe File

Ein Swipe File ist eine Sammlung von getesteten und erprobten Materialien. Und dabei ist es egal, um welche Art es sich handelt. Du stellst sie Deiner Audience zur Verfügung, sodass sie sie selbst nutzen können.

Das können Email-Texte sein, etwa für eine E-Mail-Challenge, oder Designs, Pläne, Abläufe und mehr.

Wenn Du ein solches Swap File anbietest, dann liefere es mit einer Bedienungsanleitung. Denn das was für Dich glasklar ist, ist es für Andere vielleicht ein Buch mit 7 Siegeln. Das Gesamtpaket sollte klar und einfach nutzbar sein.

 

#9 Erstelle einen Selbsttest

Sei ehrlich: Du liebst solche Tests, oder? Ich liebe sie auch. Jeder liebt sie.

Wenn Du weißt welche Fragen Deine Zielgruppe in Bezug auf Deinen Angebotsbereich quälen, dann ist es ein Leichtes einen solchen Test zu erstellen. Dennoch: Erstelle die Fragen mit großer Sorgfalt. Derjenige, der den Test macht, braucht Hilfe in einem Bereich und kann sich selbst an der Stelle nicht einschätzen. Du hilfst ihm oder ihr dabei. Ebenso wichtig sind die Ergebnisse! Deswegen sollten die Fragen so genau sein, dass Du auch ein zufrieden stellendes Ergebnis ausliefern kannst.

Gleichzeitig muss es so interessant sein, dass die Leute auch ihre Mailadresse rausgeben, um die Ergebnisse zu erhalten.

 

Bonus Premium Content Tipps:

  • Errichte einen geschützten Bereich auf der Webseite, über den die Leute an alle Freebies kommen, die du je gemacht hast.
  • Mache ein Cheat Sheet oder Whitepaper: Das ist eine gute Alternative, wenn Du nicht ausreichend Content für ein Ebook hast.
  • Tabellen: Die Leute lieben Tabellen. Budgettabellen, Social Media Monitoring Tabellen, Analyticstabellen und mehr.

 

Es ist nicht schwer, wenn der Anreiz stimmt

Wenn Du es geschafft hast bis hierhin zu lesen, denkst Du vielleicht genauso. Es ist gar nicht schwierig, die E-Mail-Liste zu pushen. Fang einfach an und vergiss nicht, mir einen Hinweis auf Deinen Premium Content zu schicken.

Hast Du schon ein cooles Freebie? Poste mir doch den Link in die Kommentare!

 

Deine

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Digitallotsen-Blogartikel: Premium-Content – 9 Ideen die helfen, Deine Email-Liste zu füllen