Worte zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Sich ständig Social Media Posts zu überlegen, die neugierig machen, auch nicht. Es gibt aber Dinge, die es Dir leichter machen mit Sozialen Medien umzugehen und sie für dich adäquat zu nutzen. Hier kommen Deine Tipps dazu!

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Ein Haar gehört nicht in die Suppe

Was machst Du, wenn Du eine leckere Suppe kochen möchtest? Du überlegst, was Du kochen möchtest. Dann gehst Du einkaufen. Danach bist Du zu Hause und schneidest Du alles was hineinsoll und gibst es in einen Topf. Du rührst um und würzt Dein Gericht bevor es auf den Tisch kommt. Und am Ende genießt Du ein leckeres Essen und freust Dich, wenn es anderen auch schmeckt.

Genauso ist es beim Bloggen und sichtbar werden!

Beides bedarf eine gute Vorbereitung! Du machst nicht einfach den Computer an und beginnst zu tippen! Du brauchst Ideen, Technik und vor allem aber eines: Freude!

Es ist wie bei Allem: Wenn Du Spaß daran hast, was Du tust, dann geht es leicht von der Hand und transportiert auch nach außen etwas Positives!

Wenn Du keine Freude hast, sondern es Dich stresst, dann muss es nicht unbedingt daran liegen, dass es nicht das Richtige für Dich ist! Es kann an einem der folgenden Dinge liegen.

 

1. Routine

Was ist Deine Blog Routine? Hast Du überhaupt eine? Weißt Du was ich mit Routine meine? Ich meine damit:

  • zu welcher Uhrzeit bloggst Du am liebsten?
  • Was brauchst Du in Deiner Umgebung um entspannt schreiben zu können?
  • Wann lässt Deine Familie oder Deine Arbeit es zu, dass Du bloggst oder Deine Social Media Kanäle bespielst?

Wenn Du diese Fragen klar hast, dann fange an diese Dinge zu üben und in Deinen Alltag zu integrieren. Jeden Tag ein Stück!

Wenn Du das alles bereits klar hast, dann lass Dir diese Routine auch von Nichts und Niemandem nehmen! Deine Zeit ist Deine Zeit!

 

2. Themen

Was sind Deine Themen? Nein, ich meine nicht, was ist gerade modern oder was meinst Du was Andere gerne lesen? Ich meine: was interessiert Dich? Was beschäftigt und bewegt Dich? Worauf reagierst Du emotional oder mit großem Eifer?

Du hast Nichts davon, wenn Du über Politik schreibst und dabei einschläfst oder erst mal Tage lang recherchieren musst! Schreib und poste die Themen und Sachen, die Dich anmachen und für die Du brennst!

 

3. Oma und Opa oder eher Punks und Rocker?

Auch wenn dieser Begriff in 2018 ziemlich abgenutzt wurde: Deine Zielgruppe, d.h. die Menschen für die Du Deine Beiträge schreibst, tragen mit dazu bei, was Du schreibst! Danach richtet sich auch Deine Schreib-Sprache! Das heißt: für Senioren ist es unabdingbar verständlich zu schreiben und eine gute Wortwahl zu beachten. Wenn Du jedoch eher ein junges Publikum hast, dann kannst Du auch mal einen Ausruf oder eine lockere Floskel einbringen. Es wäre gut, wenn Deine Zielgruppe zu Dir passt! Denn dann erzeugst Du ein Wohlfühl- Gefühl.

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Weißt Du was die oben genannten Punkte alle für ein gemeinsames Ziel haben?

Sie führen Dich dahin AUTHENTISCH zu sein! Wenn Du Deine Routine, mit Deiner Zielgruppe und Deiner eigenen Text-Ausrichtung abgestimmt hast, dann hast Du ein individuelles Gesamtpaket!

Sie wecken Freude und sie veranlassen Dich gerne morgens aufzustehen, denn Du bist schon gespannt ob es eine Interaktion oder ein Feedback zu Deinen Inhalten gegeben hat!

Blogge und Post als das individuelle Unikat was Du bist!

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!

Liebe Grüße,
Deine Sirit

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1 Kommentar

  1. ein Vollblut #Blogger schreibt immer über das was ihn/sie persönlich bewegt. Da ensteht auch Konfliktpotential, wenn die Themen nicht opportun genug sind. Jedenfalls nach meiner Erfahrung. Dennoch sind Blogs die unterschätzten Informationsgeber und gelegentlich WhistleBlower zu gesellschaftlichen Verwerfungen. Die Amis sind da imho viel weiter als hierzulande.

    Mich würde es freuen, wenn die Leserschaft kapiert, dass lesenswerte Blogs nicht unbedingt vom Google Ranking abhängig sein müssen, aber das ist wieder ein weiteres, spannendes Thema.

    Gruss Jürgen

    Antworten

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