Keine Social Media Kanäle zu haben als Unternehmer/in ist heute (fast) undenkbar. Warum? Weil eine Website allein nicht mehr ausreichend ist, um auf Dein Business/Deinen Blog aufmerksam zu machen. Genau hier setzt Social Media an. Mit Deiner Präsenz auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. steigerst Du Deine Bekanntheit und Sichtbarkeit enorm. Zusätzlich kannst Du Dir eine Fanbasis an regelmäßigen Lesern, Newsletter-Abonnenten und Followern aufbauen. Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld einige Gedanken zu machen, was Deine Intention hinter sämtlichen Social Media Aktivitäten ist. Fragen, die hierfür hilfreich sein können sind zum Beispiel:

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Ohne Ziele keine messbaren Erfolge: Strategie first!

1.) Welche Marketingziele stehen dahinter: Mehr Bekanntheit? Mehr Follower? Mehr Besucher auf der Website oder im Online-Shop? Mehr Abverkauf? Oder der Aufbau einer Marke?

Definiere diese Ziel klar eingegrenzt. Statt „ich möchte mehr Follower erreichen“, nenne konkrete Zahlen. Zum Beispiel bis Ende 2018 möchte ich 2.000 Follower auf Instagram haben oder Ähnliches. Dein Ziel braucht konkrete Zahlen und Fristen, das sogenannte S.M.A.R.T.-Prinzip (https://de.wikipedia.org/wiki/SMART_(Projektmanagement) Dies macht es einfacher, Deine Aktivitäten auf dem Weg dorthin zu messen und gegebenenfalls zu verändern, wenn der Erfolg ausbleibt.

 

2.) Wen möchtest Du ansprechen, wer ist Deine Zielgruppe? Welche Lösungen suchen Deine Interessenten/Deine Leser?

Deine Zielgruppe entscheidet maßgeblich über die Inhalte Deines Contents. Was, wo und wie Du wertvollen Inhalt verteilst. Dafür sind nicht nur demografische Faktoren wichtig, sondern viel mehr, dass Du weißt, für welche Themen sich Deine Interessenten interessieren; wo es klemmt, was ihre Fragen und Probleme sind, die sie beschäftigen, die Du mit Deiner Expertise lösen kannst.

 

3.) Welche Werte willst Du mit Deinem Auftritt auf Social Media vermitteln?

Oft unterschätzt aber absolut wichtig, welche Eigenschaften/Werte möchtest Du mit Deinem Auftritt sowie Deinem Erscheinungsbild (Corporate Design) vermitteln? Stehst Du für Innovation oder Kreativität? Oder eher für Tradition oder vielleicht Nachhaltigkeit? Diese ganzen Komponenten sollten sich in Deinem Design, Deinen Bildern, Farben und auch Schriften wieder spiegeln. Schließlich geht es um Authentizität und das Vertrauen Deiner Follower in Dich. Das ist ein weites Feld, das hier nur am Rande erwähnt sei, da die Thematik heute eine Andere ist.

Und zu guter letzt die alles entscheidende Frage:

 

4.) Was ist Dein Warum? Deine Passion für Dein Business?

Was treibt Dich täglich an, Dein Business auszuüben? Wie bist Du auf Deine Produkte/Dienstleistungen gekommen? Wofür brennst Du, wann glänzen Deine Augen, wenn Du davon erzählst?

Wenn eines sicher ist, dann die Gewissheit: Deine Produkte oder Dienstleistungen sind austauschbar. Deine Geschichte dahinter sowie die Art und Weise, Dein Business zu betreiben machen Dich dagegen einmalig. Denn Menschen folgen Menschen, denen sie vertrauen und die sie mögen. Zeig Dich Deinen Lesern und Followern authentisch. Teile Deine Gedanken, Deine Motivation, Deine Erfolge aber auch Deine Pannen mit ihnen – das macht Dich nicht nur menschlich sympathisch sondern auch greifbar, weil Du nicht anders bist als sie selbst.

Jetzt wirst Du Dich fragen, was dies alles mit dem Community-Aufbau zu tun hat. Ich meine, wenn Du diese Ziele für Dich nicht klar definiert hast, wirst Du auch keine sinnvolle Strategie zum Aufbau einer Fanbasis umsetzen können. Denn ohne Unternehmensziele keine Social Media Strategie.

Irgendwas irgendwie zu posten, nur damit dein Feed neuen Input bekommt, ist absolut nicht zielführend. Noch schlimmer: Deine Fans bemerken die Plan- und Lieblosigkeit dahinter. Im schlimmsten Fall gehen sie Dir verloren, Dein angeschlagenes Image wird bleiben. Daher möchte ich Dir nachfolgend aus meiner täglichen Praxis einige Tipps an die Hand geben, wie Du Dir strategisch und langfristig über diverse Plattformen hinweg eine Community aufbaust. Im Idealfall kannst Du sie von Deiner Expertise überzeugen, und gewinnst damit dauerhaft neue Aufträge und Kunden.

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Praxiserprobte Tipps, um Deine Fanbasis auf- und auszubauen

Regel Nummer 1: Auswahl der richtigen Plattform

Nichts ist frustrierender als permanent Content zu erstellen, der keinerlei Reaktionen auslöst. Du gibst Dein Bestes, Deine Inhalte inhaltlich wie optisch ansprechend darzustellen, aber die Likes und Kommentare bleiben aus? Wenn es sich um einzelne Posts handelt ist dies völlig normal, da nicht jeder Post viele Reaktionen erzeugen wird. Bleibt dies aber Dauerzustand, liegt der Verdacht nahe, dass Du am Nutzer vorbei kommunizierst. Entweder, weil Du nicht relevante Themen wählst oder ganz einfach, auf der falschen Plattform unterwegs bist, wo wenige Deiner potenziellen Interessenten aktiv sind. Dann greift genau das, was ich in der Einleitung erklärt habe. Nämlich, wen willst Du erreichen und wo. Plattformen wie Instagram und Pinterest sprechen besonders Menschen an, die visuelle Inspiration suchen, Foto- und Design affin sind. Jemand, der primär mit Informationen versorgt werden will, ist sicherlich eher ein Twitter-User. Und für Freunde des bewegten Bildes, die sich gern informative Videos ansehen ist YouTube der passende Kanal. Du siehst, das Nutzungsverhalten Deiner Zielgruppe entscheidet über die Wahl Deiner Kanäle, wo Du den Großteil von ihnen mit Deinem Content ansprechen kannst. Zusätzlich zur Zielgruppe, solltest Du gucken, womit Du Dich am wohlsten fühlst. Bist Du eher der Fototyp? Oder stehst Du lieber vor der Kamera? Man kann auf jedem Kanal die Posts variieren, und mal mit Text, Bildern oder Videos spielen, um zu gucken, was ankommt. Jedoch ist es ausschlaggebend eine Plattform zu wählen, auf der Du Deine potenziellen Leser/Follower zahlreich antriffst. Und auf der Du Dich auch wohl fühlst und Spaß hast beim posten. Denn das merken die Leute sofort, ob Du mit Spaß bei der Sache bist oder es nur Pflichtprogramm ist. Also Augen auf bei der Plattform-Auswahl, damit Dein Content die richtigen Leute anspricht und in Follower umwandelt.

 

Regel Nummer 2: Auswahl der Themen und Content-Formate

Bereits im ersten Punkt erwähnt, überlege Dir, welche Themen Du platzieren möchtest. Denn schließlich postest Du nicht ausschließlich zur Unterhaltung Deiner Follower. Sondern, um Deine Marketingziele zu erreichen, und ihnen Mehrwert zu liefern. Dies kann in Form von geteilten Tipps von Dir sein. Oder das Anbieten von kostenlosen Arbeitsunterlagen von Dir als Download (zum Beispiel sind Arbeitsblätter oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen ein gern genommenes Angebot) sowie eine kostenlose Erstberatung, um Dich und Deine Arbeitsweise kennenzulernen. Wichtig ist dabei, dass Du die Themen und Fragen Deiner Follower kennst, die sie beschäftigen. Welche Lösung kannst Du für ihre Probleme anbieten? Denn Menschen kaufen keine Produkte oder Dienstleistungen, sie kaufen Lösungen für ein aktuelles Problem, das sie gelöst haben wollen. Daher betrachte Dich als Unterstützer nicht als Verkäufer, dann trefft Ihr Euch auf Augenhöhe. Bezüglich der Formate kannst und sollst Du gern Einiges ausprobieren. Beachte dabei, dass jede Plattform ihre eigene Regeln hat, was gerade angesagt ist und funktioniert. Kurze Videos im quadratischen Format funktionieren auch auf Instagram und Facebook gut, wenn sie nicht länger als 60 Sekunden sind. Nicht nur auf YouTube ist Video King. Selbst erstellte Grafiken für Promotion oder Zitate bringen Abwechslung in Deinen Feed. Die funktionieren aber nicht bei jeder Zielgruppe, bei Pinterest aber sehr gut. Bildcollagen, wo Du zum Beispiel mehrere Bilder eines Deiner Produkte zeigen kannst sorgen für Abwechslung – genauso wie Slideshows. Gern gesehen auf Facebook sind auch zunehmend Live-Videos, wo Du mitten aus dem Leben Deine Follower teilhaben lassen kannst. Auf Instagram sind GIF’s, Flatlays (Aufnahmen von oben aus der Vogelperspektive) oder Close-Ups mit Strukturen (Detailaufnahmen) seit längerem im Trend. Ich möchte Dich daher ermutigen, einfach mehrere Formate auszuprobieren, um herauszufinden, was bei Deinen Followern am besten ankommt. Wenn Du dies weist, solltest Du dennoch hin- und wieder variieren, damit es abwechslungsreich bleibt. Nicht zu vergessen, biete Deine Followern einen Nutzen, Dir zu folgen: Tipps, Motivation oder Unterstützung. Hin- und wieder auch Unterhaltung, damit der Spaß dabei nicht zu kurz kommt.

 

Regel Nummer 3: Das richtige Timing und Erscheinungsbild

Sicherlich weisst Du bereits, dass Du am besten online sein solltest, wenn Deine Community es auch ist. Über alle Plattformen hinweg haben sich daher einige Uhrzeiten etabliert, die sich logisch erschließen: morgens zwischen 6 – 9 Uhr (vor oder unterwegs zur Arbeit), 12 – 13 Uhr (Mittagpause) und vor allem nach Feierabend sind besonders 18 Uhr und 21 Uhr stark frequentiert. Woher Du das wissen sollst? Dafür liefern Dir zum Teil die Plattformen selbst tolle Analysen, z.B. die Facebook Insights auf Deiner Fanpage, oder die Insights zu jedem Deiner Instagram-Posts, Pinterest-Analytics in Deinem Business-Profil. Zusätzlich bieten auch viele Planungstools wie Planoly, Hootsuite, Later, Social Pilot etc. wertvolle Zahlen für Dich, um zu sehen, was und wann Dein Content gefragt ist.

Zusätzlich zählt auch der optische Eindruck, den Du in Deinen Postings hinterlässt. Sind Bilder, Farben und Schriften harmonisch? Passt die Wortwahl zu Deinem Business und Deiner Zielgruppe? Stimmen die Formatgrössen für die jeweilige Plattform? Sind die Inhalte mit Deinem Logo, Deinem Link versehen? Dieses Zusammenspiel erhöht die optische Attraktivität Deiner Postings und steigert damit die Chance auf Reaktionen und den Wiedererkennungswert, sofern Deine Inhalte geteilt werden. Insbesondere bei den Bildernetzwerken ist es wichtig, dass Dein Feed einheitlich wirkt und für den Interessenten sofort ersichtlich ist, um welche Themen es bei Dir geht.

Abgerundet wird dies, indem Du Deinen Accounts die richtige Beschreibung hinzufügst und Deine Keywords einbaust, wofür Dein Business steht. Auf Facebook unter „Info“, auf Instagram und Pinterest in der „Bio“ oberhalb Deines Feeds. Dies zusammen entscheidet darüber, wie professionell Dein Auftreten auf den Plattformen wahrgenommen wird.

Endlich kommen wir zu den entscheidenen Faktoren, ob es Dir gelingt, Deine Community kontinuierlich aufzubauen. Das absolute „Buzzword“ in diesem Zusammenhang ist – na?

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Regelnummer 4: Engagement – DER Erfolgsfaktor für Deinen Community-Aufbau

Was ist das überhaupt? Nichts anderes als Deine Aktivität in der eigenen Community. Wie oft Du selbst andere Accounts likes, kommentierst oder folgst.

Oder auf Deinen eigenen Kanälen mit Deinen Followern interagierst via Kommentare beantworten oder Direktnachrichten schreiben. Nicht umsonst werden alle Plattformen als Social Media bezeichnet. Genau, social ist der springende Punkt, das Zünglein an der Waage. Schließlich leben alle Netzwerke von Interaktion, vom Miteinander. Denn nur posten – selbst regelmäßig – sichert keinen Ausbau Deiner Bekanntheit und Community. Da dies Feld so breit gefächert ist, werde ich mich auf die wichtigsten Aspekte je Plattform beschränken.

 

Instagram-/Facebook Stories:

Mit diesen Funktionen ermöglichen es Dir beide Plattformen mit Deinen Followern unmittelbar zu kommunizieren. Ideal, um Einblicke hinter die Kulissen zu gewähren,  Deine Follower auf von Dir besuchte Veranstaltungen mitzunehmen, Nutzer an Umfragen zu beteiligen und Vieles mehr. Sprich wird es ganz schnell menschlich, und Du kannst Deine persönliche Seite zeigen. Perfekte Funktion, um Dich als Marke aufzubauen. Dank immer mehr Apps und Tools kannst Du die Stories inzwischen auch optisch zum Hingucker machen.

 

Facebook-Gruppen:

Facebook-Gruppen sind ideal, um auf Dich und Dein Business aufmerksam zu machen, Deine Expertise zu zeigen. Egal, ob Du Deine Expertise in Kommentaren anderer Posts teilst oder selbst ein Posting erstellst. Die Aufmerksamkeit ist Dir sicher. Dabei solltest Du natürlich ausführlicher kommentieren, und Dein Wissen und Deine Unterstützung einfließen lassen. Prima sind auch das Teilen von eigenen Blogposts oder Veranstaltungen an extra Thementagen in der jeweiligen Gruppe. Suche Dir daher maximal drei Gruppen, in denen Du das meiste Potenzial neuer Interessenten siehst und versuche, dort regelmäßig Zeit zu verbringen, um die Posts zu verfolgen. Am besten funktioniert das, in dem Du Dir ein festes Zeitlimit dafür setzt, sonst ist die Gefahr, zu viel Zeit dort „zu vertrödeln zu groß.

 

Community Engagement:

Bezeichnet Deinen eigenen Zeiteinsatz auf einer Plattform, egal welcher. Nimm’ Dir regelmäßig Zeit, Deinen Newsfeed durchzusehen. Neue Beiträge Deiner Nutzer oder derer, denen Du folgst zu lesen, zu kommentieren oder zu liken. Dafür täglich ein festes Zeitkontingent einplanen. Beantworte immer (!!!!) die Kommentare unter Deinen eigenen Postings, denn dies ist ein Zeichen von Wertschätzung Deiner Follower. Idealerweise in der ersten Stunde nach dem Posten (dies ist relevant für den Algorithmus). Wenn dies zeitlich nicht passt, dann später aber definitiv antworten. Unbeantwortete Kommentare sind die schlechteste Referenz für Dich. Plane auch Zeit zum bewussten Stöbern ein, um neue Accounts zu entdecken sowie Mitbewerber zu beobachten.

 

User Generated Content (UGC):

Ein absolut empfehlenswerter Ansatz, Follower zu binden und seine Community weiter aufzubauen. Dies bedeutet, Du repostest Fotos oder Videos Deiner Nutzer in Deinen Accounts. Ein kurzes Dankeschön, eine Verlinkung zum Urheber des Inhalts drückt absolute Wertschätzung Deiner eigenen Community gegenüber aus. Deine Follower fühlen sich ernst genommen von Dir. Ganz nebenbei lieferst Du dem Rest der Community Content, der gemocht und gesehen werden will, da er aus der eigenen Community stammt. Zusätzlich kannst Du noch ein eigenes Produkt oder einen eigenen Hashtag promoten damit. Dein Follower erhält kostenlose Werbung von Dir durch den Repost und Du die Anerkennung Deiner Community, und vor allem Glaubwürdigkeit gegenüber neuen Interessenten. Dasselbe Prinzip wie bei Bewertungen; dieser Aspekt ist nicht zu unterschätzen. Vertrauen bekommt derjenige, dem andere Kompetenz nachsagen. Oft sogar ein Kaufaspekt. Gleichzeitig bindest Du damit Deine Community an Dich und Dein Business. Denn wo ich mich wahrgenommen fühle, da bleibe ich gern, oder? Für alle Seiten eine win-win-Situation.

Bei Pinterest kann man dies durch Repins erzielen oder durch Kommentare unterhalb der Pins. Noch besser ist es, den Pin als „ausprobiert“ zu markieren und ein kurzes Statement zu hinterlassen. Das kommt dem Repost auf Facebook und Instagram sehr ähnlich.

 

Challenges Instagram/Facebook:

Eine weitere Möglichkeit, neue Nutzer auf sich aufmerksam zu machen ist die Teilnahme an immer wieder angebotenen Challenges, sowohl auf Instagram als auch auf Facebook.

Instagram: Hier kannst Du zu den Tagesthemen der ausgewählten Challenge, ein Foto posten und mit dem dazugehörigen Challenge-Hashtag versehen. Dadurch erscheint Dein Beitrag unter dem Aktions-Hashtag im Suchergebnis. Macht Dein Foto neugierig, sehen sich andere Teilnehmer Dein Foto an. Mit Glück ist Dein Feed so überzeugend, dass sie noch mehr Fotos liken und Dir bestenfalls folgen. Du hast dann relativ einfach einen neuen Follower generiert. Das Challenge-Thema sollte zu Dir und Deinem Business passen. Eine prima Möglichkeit selbst neue Accounts zu entdecken, sowie neue Follower zu bekommen.

Facebook: Hier laufen die Challenges meist in geschlossenen Gruppen, die eigens dafür angelegt werden, ab. Meist Du Dich im Vorfeld dafür per Mail anmelden. Während der Laufzeit kannst Du Deine Expertise im Austausch mit anderen Teilnehmern unter Beweis stellen. Dadurch lernst Du andere kennen, vernetzt Dich und bekommst im besten Fall Anfragen hierüber, oder neue Fans für Deine Seite.

 

Viele Wege und Plattformen führen zum Ziel

Ihr seht, es gibt viele Wege, die zum Ziel führen. Eine Community auf- und auszubauen ist kein Sprint sondern ein Marathon. Es erfordert klar definierte Ziele, Strategie, sowie permanente Interaktion, regelmäßiges Posten und den Mut, öfter mal andere Formate auszuprobieren. Eines liegt mir zum Schluss noch am Herzen: Trotz aller Datenlastigkeit hierbei ist der Spaß an der Sache am wichtigsten. Deshalb suche Dir Plattformen sowie Themen und Formate, die Dir und Deinen Followern Freude bereiten. Dann wird die investierte Zeit nämlich nicht zur Pflichtübung, und Deine Aktivität gewinnt an Glaubwürdigkeit. Und weniger ist mehr: Lieber nur eine oder zwei Plattformen bespielen aber dann richtig. Statt fünf und nur halbherzig dabei sein.

Ich hoffe, ich konnte Euch einige hilfreiche Anregungen geben, wie Ihr Eure Community weiter ausbauen könnt. Viel Erfolg beim ausprobieren! Mehr zu mir und meiner Arbeit findet Ihr hier:

 

www.punktgenaukreativ.com

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Zur Autorin:

Meike Cornelius

Meike Cornelius – Inhaberin von Punktgenau Kreativ | Online Marketing Managerin/Interior Designer

Punktgenau Kreativ – das ist Marketing für Interior Design. Mit Konfetti im Herzen, kreativen Ideen im Kopf und viel Leidenschaft im Blut. Mein Fokus liegt auf Solopreneuren und KMU’s der Raumausstattungsbranche: Innenarchitekten, Raumausstatter, Handwerker und Handel. Meine Mission: Du bist der Experte -ich biete Dir die Bühne und den Rahmen für Deinen Online-Auftritt. Gemeinsam bringen wir Deine Expertise punktgenau ins Herz Deiner Kunden! Und sorgen am Ende für mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher Deiner Online-Präsenz und letztlich mehr Kunden. Ich unterstütze Dich, den roten Faden für Deinen Marketingauftritt online zu finden.

 

Quellenangaben Bilder:

Meikes Profilbild: © Meike Cornelius privat/www.punktgenaukreativ.com

Bild Desktop für FB/Insta/Pinterest: © Ben Kolde/www.unsplash.com

Bild Handyaufnahme: © Igor Miske/www.unsplash.com

Bild Tablet-Flatlay: © NordwoodThemes/www.unsplash.com

 

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