Du kennst das vielleicht: Du bloggst, postest auf Deinen Social Media Kanälen und hast sogar einen Podcast. Trotzdem hast Du das Gefühl, dass Du nicht präsent bist. Kennste?

Ich bin mir sicher, dass es an dieser Stelle viele Wege gibt, die nach Rom führen. Möchtest Du wissen, wie wir es machen? Das ist wahrscheinlich die anschaulichste Möglichkeit. Ich erhalte immer wieder die Rückmeldung, dass ich sehr präsent bin.

 

Wie mache ich das? Wie machen wir das?

Die Lösung ist einfach: Du musst laut sein, damit Du wahrgenommen wirst. Wie das geht und worauf Du achten musst, verrate ich Dir in diesem Artikel: Meine 3 besten Tipps für mehr Aufmerksamkeit im Netz!

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1. Setze auf eine solide Basis

Eine solide Basis ist das A und O für eine merkliche Onlinesichtbarkeit. Was ich damit meine? Dein Corporate Design, Dein Logo, Dein Branding!

Ja, auch wenn Du eine Person mit Einzelunternehmen, Freelancer oder Selbständig bist brauchst Du ein Logo! Du brauchst ein Branding! Du brauchst ein Corporate Design. Das ist super wichtig, weil:

  • es macht Dich seriöser
  • Du erlangst einen Wiedererkennungswert, wenn Deine Botschaften auftauchen
  • und natürlich wirkst Du professioneller

…das sind nur drei Gründe von Vielen.

Es ist wichtig, dass Du überall Deine Marke setzt und etablierst. Denn irgendwann überfliegen Deine potentiellen Kunden die Feeds von Facebook und Co und sehen dabei Dein Logo und wissen unterbewusst, dass es etwas Neues von Dir gibt. Je öfter das geschieht, desto eher werden sie es konsumieren und desto eher werden sie zu Deinen Kunden.

 

Bedenke Dein Branding – immer!

Deine Webseite sollte – abgesehen davon, dass sie natürlich passend zu Deinem Branding gestaltet sein muss – auch sinnvoll erreichbar sein. Damit meine ich Deine Domain. Die sollte natürlich Deinem Unternehmensnamen entsprechen. Im besten Fall gibt sie einfach den Firmennamen wieder, oder aber die Lösung, die Du bietest. Sie muss auf jeden Fall schlüssig und logisch sein.

Zum Branding gehört natürlich noch viel mehr. Doch darüber habe ich schon einmal einen längeren Blogartikel verfasst. Hier kannst Du mehr über das Thema Branding erfahren.

 

2. Verlasse Deine Komfortzone!

Es ist wie bei allem im Leben. Wenn Du in Deiner Komfortzone bleibst, wirst Du nicht voran kommen. Hier ist es genauso. Du musst Arbeit in Deine Onlinesichtbarkeit stecken und Du musst Dich zeigen – immer und immer wieder!

Damit meine ich: Posten, Blogartikel schreiben, Videos machen, etc. und Du musst Deine Blogartikel und Videos verteilen.

Jetzt denkst Du wahrscheinlich sowas wie:

„Das will doch keiner sehen.“

oder

„Über meine Themen wurde doch schon 80.000 Mal gesprochen und geschrieben.“

oder

„Ich kann mich nicht hören und/oder sehen.“

Diese Liste könnte ich unendlich weiterführen. Denn das ist genau das, was ich täglich höre. Und das ist genau das, was Dich ausbremst.

Nein! Tu es einfach!

Warum?

 

Weil es natürlich jemand sehen möchte. Deine Zielgruppe nämlich.

Weil es noch niemand so gesagt oder geschrieben hat wie Du es tust. Du bist Du und Du hast Deine ganz und gar eigene Art die Dinge anzugehen.

Abschreiben oder nachplappern ist natürlich nicht die Lösung. Du sollst es auf Deine Art präsentieren.

Weil es egal ist, ob Du Dich sehen kannst. Du musst es doch nicht Dir selbst verkaufen, sondern Deiner Zielgruppe. Wenn Du Dich nicht sehen kannst, dann gewöhn Dich dran, oder lass jemand anderen den Video- oder Audioschnitt machen (uns zum Beispiel 😉 ).

Los, raus mit Dir aus der Komfortzone und mach es einfach! Aber eben auf Deine Art.

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3. Sei WIRKLICH beharrlich

Das meine ich ernst. Wenn ich einen Blogartikel verfasst habe, poste ich ihn ÜBERALL!

Ich poste ihn auf meiner Facebookseite, bei Instagram, bei Netzn, bei Xing, bei Linkedin, bei Pinterest und auf YouTube.

Und das ist nicht alles. Ich poste ihn in jede für mich relevante Gruppe auf Facebook und demnächst auch auf Xing.

Auf Facebook gibt es unzählige Gruppen. Schau, welche für Dich relevant ist und poste Deine Inhalte dort, sei präsent, beantworte Fragen.

In manchen Gruppen gibt es einmal die Woche ein Posting, in dem man seine Blogartikel teilen darf. Dort poste ich Woche für Woche meine neuesten Artikel hinein.

Ich habe eine Liste, in der alle Gruppen und Postingzeiten stehen. Diese arbeite ich jede Woche ab. Ich bereite in Evernote meine Postings vor, sodass ich sie nur noch rauskopieren muss. Oft mache ich das einfach via Handy.

Hinzu kommt mein Newsletter und mein generelles Social Media Marketing, wobei ich mich bei Letzterem stark auf Instagram konzentriere. Hier habe ich Inhalte, die ich auf Facebook nicht habe und umgekehrt.

Ich werde in Zukunft noch einen Podcast herausbringen und mein Marketing auf Linkedin verstärken.

Ja, das ist Arbeit. Aber niemand hat behauptet, dass man eine Onlinesichtbarkeit geschenkt bekommt.

 

So machst Du es Dir einfach

Ja, es ist Arbeit, aber wie kann ich mir das Ganze etwas leichter machen? Ein paar simple Tricks habe ich noch für Dich.

Die solide Basis solltest Du Dir erstellen oder erstellen lassen. Besser wäre wirklich einen Profi zu engagieren, weil dann alles Hand und Fuß hat und Du auch einen Styleguide bekommst, an dem Du Dich am Ende orientieren kannst.

Wenn Du das hast, erstellst Du Dir für alles eine Vorlage, wo Du später nur noch Texte und Fotos austauschen musst. Das geht ratz-fatz und Du hast Deine Sachen später schnell fürs Posting am Start.

Für das Verlassen der Komfortzone hilft leider nur das Wagnis an sich. Mach es erstmal in kleinen Steps: Wenn Du Dich im Video noch so gar nicht magst, dann mach doch erstmal Audiodateien, die Du mit einem Foto von Dir als Video postest. Wenn Du Dich an Deine Stimme gewöhnt hast, kannst Du mit Videos anfangen.

Was auch gut ist: Mache Stories auf Facebook und Instagram. Die bleiben ja eh nur 24 Stunden online. Damit kannst Du das echt super üben.

Für die Beharrlichkeit helfen Dir Listen, in denen steht, wo Du postest, wann Du postest und was Du postest. Darüber hinaus kannst Du Planungstools nutzen, die das Posten auf Deinen Accounts schonmal für Dich übernehmen. Dann musst Du im Grunde nur noch in die Gruppen gehen und dort aktiv sein.

Du siehst, am Ende ist es einfach – arbeitsreich, aber einfach – online sichtbar und gefunden zu werden, oder?

Was denkst Du? Schreib mir gern einen Kommentar.

 

Deine Kim

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1 Kommentar

  1. Sehr gute Tipps und flott aufbereitet! Ich kenne Netzn nicht, für wen ist das empfehlenswert?

    Liebe Grüße
    Eva

    Antworten

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