September 25

Was ist Branding im Marketing – 4 Grundsätze für Deine starke Marke

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Branding ist mehr als nur ein Logo. Viel mehr. Aber was ist ein Branding eigentlich genau? Wie entwickelt man ein Branding? Letztere Frage habe ich vergangene Woche auch von einer Leserin erhalten. In einem anderen Artikel habe ich Dir erklärt, wie Du Deine Zielgruppe findest und Persona definierst.

Heute soll es darum gehen, darauf aufzubauen und eine Marke aufzubauen, die Deine Zielgruppe anzieht.

Achtung: Da sich dieser Artikel um Markenbildung dreht, enthält er viele unterschiedliche Markennamen. Aus diesem Grunde markiere ich ihn hiermit als WERBUNG wegen Namensnennung!

branding digitallotsen-webdesignerinnen

Aber zuerst: Was ist denn überhaupt ein Branding?

Wenn Du an starke Marken (Brands) denkst, denkst Du vermutlich direkt an Apple, Milka, Haribo, Lego, Microsoft, Adidas, Nike, McDonalds und wie sie alle heißen. Und wenn Du dieses Markennamen liest, hast Du sehr wahrscheinlich zu jeder dieser Marken ein bestimmtes Gefühl oder eine Erinnerung. Bei der einen ist es ein „Haben-Wollen-Reiz“, beim nächsten kommt sicherlich eine Kindheitserinnerung an Lila Kühe, oder Thomas Gottschalk. Oder an einen rothaarigen Clown namens Ronald.

Diese Gefühle, die Du jetzt empfindest, sind ein Teil der jeweiligen Marke. Und es war viel Arbeit und Zeit nötig, um dieses Gefühl in Dir zu verankern.

Fiona Humberstone schreibt in ihrem Buch „How to style your brand“ (Affiliate Link), das der Prozess der Erschaffung eines Brandings dem Erschaffen einer Magie gleichkommt.

Diese macht eine emotionale Beziehung zwischen dir, deinem Business und deinen Kunden möglich. Es geht also darum eine überwältigende Mehrheit der Kunden zu erreichen, die mit dem Herzen kaufen und nicht mit dem Kopf.

“This process is about creating something magical, something that creates an emotional connection between you, your business and your customer. It’s about tapping into the overwhelming majority of customers who buy with their hearts, not their heads.”

Fiona Humberstone, „How to style your Brand“

Es geht also um Markenbildung.

Kurz gesagt: Ein Branding ist…

  • …Deine Marke
  • …Dein Stil
  • …Deine Art und Weise
  • …natürlich auch Dein Corporate Design
  • …die Art, wie Du dein Vorstellungsgespräche führst
  • …die Art, wie Du kurz vor dem Termin nochmal von Dir hören lässt, ohne dass sie Dich fragen müssen, ob alles klar geht
  • …Dein Equipment
  • …Deine Werbung
  • …Dein Erscheinungsbild
  • …logisch, auch Deine Beratung und die Art wie Du Art vor- und nachbearbeitest
  • …oder eben die Entscheidung, gewisse Dinge eben nicht zu tun oder anzubieten

…und sicherlich noch mehr.
 

Branding-Bild Tasse mit digitallotsen Rakete

Ziele des Brandings

Beim Branding geht es darum diese oben genannten Assoziationen und Gefühle mit einer Marke zu verankern. Die Zielgruppe soll diese jedes Mal unterbewusst abrufen, wenn er den Markennamen liest, das Logo sieht, oder auch bereits die Markenfarben wahrnimmt. Da das Branding die gesamte Wahrnehmung eines Unternehmens oder einer Person beeinflusst, MUSS diese gedankliche und emotionale Verknüpfung von Marke und Unternehmen unbedingt einher mit den unternehmerischen Ziele und der Unternehmensstrategie gehen.

Im idealen Fall entscheidet sich die Zielgruppe schließlich für Dein Angebot, weil sie Dich und Dein Unternehmen als Marke kennt und Dir vertraut. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – so sagt man. Wenn das Vertrauen in die Marke einmal da ist, wird die Marke aus Gewohnheit, Vertrauen und positiven Emotionen und Assoziationen automatisch bevorzugt. Hinerfrage Dich selbst – Du wirst merken, das ist tatsächlich so.

Womit kaufst Du? Mit dem Kopf oder mit dem Herzen oder Bauch?

Branding-Bild mit sprechendem Herzen

Soweit, so romantisch. Dennoch ist es so: Die allermeisten Kaufentscheidungen werden nicht mit dem Kopf getroffen. Sie werden ganz klar mit dem Herzen (oder aus dem Bauch heraus – Du weißt, was ich meine) getroffen. Die Leute kaufen, weil sie etwas wollen – nicht weil sie etwas brauchen.
Ich kaufe keine Apple Watch, weil ich sie brauche – nein! Ich will sie, weil ich sie will. Sie ist schön, praktisch und doch unwichtig! Trotzdem habe ich eine. Mein Herz hat das entschieden.

Erkenntnisse aus dem Neuromarketing sagen es klar und deutlich:
90% unserer Kaufentscheidungen treffen wir unterbewusst!

Und dieses Unterbewusstsein, was eine solch große Macht über unsere Entscheidungen hat. Das gilt es zu triggern. Und diesen Trigger setzt einfach auch zum Großteil unser Branding.

Ein sehr krasses Beispiel ist Coca-Cola. Bei dieser Marke haben wir so viele positive Assoziationen, die nur noch von dem Weihnachtsmann getoppt werden. Was die Macher da geschafft haben ist einfach unglaublich!
 

Es bleibt die Frage, was ein Branding, was Markenbildung, tatsächlich ausmacht

Aus meiner Sicht ist ein Branding alles, was Dich und Dein Business ausmacht. Deswegen musst Du auch genau wissen, wer Du bist, was Du machst und WARUM Du es machst. Weil all das auch Dein Branding ausmacht.
Als Beispiel: Du bist Unternehmensberaterin. Sicherlich hast Du ein Logo, Deine Farben und auch Deine Schriftarten definiert. Jetzt denken die Meisten, dass genau das das Branding ist.
 

Branding - digitallotsen Pixel

Das Branding ist so viel mehr. Natürlich gehört Dein Logo, Deine Farben und Deine Schrift dazu, aber Dein Branding ist auch die Art und Weise, wie Du Deine Klienten berätst. Dein Stil. Die Art wie Du mit deinen Kunden umgehst, die Art wie Du Deine Reporte, Reviews und Fragen auslieferst, Deine Webseite, Dein Büro, Du selbst. Ganz besonders Du selbst! Denn Berater gibt es viele, aber es gibt keine wie Dich. Keiner wickelt die Shootings und Veranstaltungen ab wie Du. So sollte es sein!

An der Stelle kannst Du Dich abheben: Wenn Du beispielsweise auf Unternehmens-Gründer spezialisiert bist, dann biete deinen Kunden etwas, was ihnen niemand sonst bietet. Biete ihnen beispielsweise ein gutes Gefühl dabei Dich zu buchen. Sicherlich hast Du schon viele Gründungen begleitet. Was sind die größten Sorgen und Nöte Deiner Kunden? Genau hier kannst Du ansetzen.

Gründungsberatung ist mehr, als die Erstellung eines Business Plans

Machen wir uns nichts vor. Oftmals geht es bei der Gründungsberatung Anfangs nur um die Erstellung des Businessplans. Klar, der umfasst auch schon vieles. Aber es gibt doch so viel mehr zu bedenken.

Gib Deinen Kunden Checklisten, die sie abhaken können. Themen hierfür könnten sein:

  • Ämter – welche Ämter müssen von dem Unternehmen wissen, wo muss man sich anmelden
  • Branding – was brauche ich alles für mein Erscheinungsbild & Marketing
  • Ausstattung – was muss alles in mein Büro
  • Dienstleister – wen brauche ich alles, um perfekt zu starten. Hiermit meine ich beispielsweise Steuerberater, Datenschutzbeauftragte und Anwälte, Werbeagentur für Branding, Webdesign, Content Marketing, SEO, Conversionoptimierung und Werbung, etc.

Sicherlich fallen Dir hierbei noch deutlich mehr Themen ein.
Wenn du deinen Kunden mehr bietest als andere, sind sie zufrieden und fühlen sich sicher. Wenn sie zufrieden sind, sagen sie es weiter. Und die Nächsten, die all das hören, die wollen Dich, weil du stark ablieferst – das Gesamtpaket stimmt! BÄM: Empfehlungsmarketing boomt!

Welche Branding Arten gibt es?

Es gibt viele Unterarten und damit auch unterschiedliche Ziele des Brandings. Vom Corporate Branding (dem eben beschriebenen Branding Deines Unternehmens) an sich, geht es über Personal Branding, Employer Branding, Product Branding, Co Branding, Retail Branding bis hin zum geografischen Branding. Auf all diese verschiedenen Arten des Brandings gehen wir im folgenden Teil kurz ein.

Personal Branding

Personal Branding ist die Entwicklung einer Personenmarke. Es geht also darum eine Person, einen Menschen bekannt zu machen. Sein oder ihr Name soll ebenso wie bei einer Unternehmensmarke für bestimmte Werte, Haltungen und Leistungen stehen.

Das Personal Branding ist nicht nur wichtig für Unternehmen, die nur aus einer Person bestehen, sondern auch für Menschen, die sich im öffentlichen raum bekannt machen wollen. Hierbei kann es sich um Stars und Sternchen ebenso handeln, wie zum Beispiel Menschen die Bürgermeister*in, Bundeskanzler*in oder Ähnliches werden möchten.

Personal Branding Kim Adamek

Darüber hinaus kannst Du Personal Branding auch dafür nutzen, um Deine Expertise zu unterstreichen und so leichter eine bestimmte Stelle besetzen zu können. Wenn Du zum Beispiel Webentwickler bist, kannst Du unter anderem mit Hilfe von gezieltem Content Marketing dafür sorgen, dass Du bei einem Jobwechsel mit Kusshand genommen wirst. Du hast es dem neuen Unternehmen leicht gemacht Deine Expertise wahrzunehmen, indem Du sie bereits online auf Deiner Webseite und in den für Dich wichtigen Social Media Kanälen, unter Beweis gestellt hast.

Kleiner Hinweis aus Erfahrung: Wenn Du das vorhast, dann fang mindestens 6 Monate vor dem Wechsel an aktiv Inhalte rund um Deine Themen zu publizieren. So schaffst Du es eventuelle negative Suchergebnisse nach hinten zu schieben und Deine Online-Reputation nachhaltig zu stärken.

Product Branding

Beim Product Branding dreht sich alles um ein bestimmtes Produkt. Es geht darum ein Produkt zur Marke zu entwicklen. Das Product Branding hilft Dir also eines Deiner Produkte vom Wettbewerb abzuheben. Ein Beispiel: Handys und Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Es gibt viele Anbieter und viele Modelle. Doch beispielsweise das iPhone sticht als Produktmarke deutlich hervor.

Mittlerweile haben wir auch zu diesem Gerät ein bestimmtes Gefühl. Natürlich färbt der Glanz von Apple an sich auch auf das Gerät ab. Trotzdem ist die Marke auch an sich etabliert. Oder wenn Du an Disney denkst. Jeder Disneyfilm ist ein eigenes Produkt und eine eigene Produktmarke.

Employer Branding

Beim Employer Branding geht es darum ein Unternehmen als Arbeitgebermarke zu stärken, um neue Mitarbeiter anzuziehen. Hierzu zählen alle Maßnahmen und Strategien, die Unternehmen nutzen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die eigenen Vorzüge gezielt zu präsentieren. So sollen Talente angezogen und überzeugt werden.

Nähere Informationen zu diesem Thema findest Du recht umfassend bei der Karrierebibel.

Co-Branding

Co-Branding ist auch ein spannendes Thema! Hierbei geht es darum, dass sich zwei Marken zusammentun und ein gemeinsames Produkt auf den Markt bringen. Ein gegenseitiger Imagetransfer soll dazu dienen beide Marken und natürlich das betreffende Produkt zu stärken und zusätzliche Umsätze zu generieren.

Bekannte Beispiele sind zum Beispiel Apple (schon wieder) und Nike, die gemeinsam Fitnessprodukte auf den Markt gebracht haben. Auch haben sich Philadelphia und Milka zusammengetan und haben einen Grotauftrich herausgebracht. Oder auch H&M, die immer mal wieder mit anderen Designer-Marken kooperieren und Kollektionen herausbringen.

Retail Branding

Beim retail Branding geht es um die Entwicklung von Handelsmarken. Hierbei werden die Verkaufsstellen eines Handels als Marken etabliert. Mit Marke ist hier also kein Produkt, sondern eben der Handel selbst gemeint. Das wohl bekannteste Beispiel einer Retail Brand ist IKEA. Vielleicht ist Dir schonmal aufgefallen, dass der schwedische Möbelriese keine Produkte inszeniert. Aber auch Aldi, Tchibo oder auch H&M sind starke Handelsmarken.

Geografisches Branding oder auch Destination Branding

Geografisches Branding

Beim geografischen oder Destination Branding geht es – wie der Name schon sagt – um das Etablieren eines Ortes, einer Destinationsmarke. Diese Art des Brandings wird im Touristik und Reisebereich stark genutzt um bestimmte Orte attraktiv für einen Urlaub oder eine Reise zu präsentieren. In Zeiten der Globalisierung reicht es nicht eine attraktive Region zu sein. Es gibt auf der Welt extrem viele attraktive Urlaubsorte.

Da wir aber auch in einem Zeitalter der Reizüberflutung leben und es einfach viel zu viel Auswahl gibt, muss auch hier eine emotionale Verbindung geschaffen werden, damit ein Urlaubsort begehrt wird.

Wer das aus meiner Sicht ganz hervorragend macht, ist die Zillertal Tourismus GmbH mit ihrem Marketing rund um das Zillertal. Für uns ist das zillertal tatsächlich eine zweite Heimat geworden – die Emotionen, die wir für diese Region haben, kann ich gar nicht in Worte fassen. für mich ist das eine vorzeige-„Destination Brand“.

Viele Wege führen zum Ziel

Egal, wie Du es drehst und wendest: Am Ende ist das alles Branding, was einfach in Sparten unterteilt wurde. Aber Du erkennst sicher, wie wichtig es ist Branding im Marketing Setup zu betreiben. Starke Marken werden wahrgenommen und begehrt. Das gilt von der einzelnen Person bis hin zum Großkonzern oder einer ganzen Region. Also fang an selbst Branding zu betreiben und mache Deine Marke begehrenswert.

So erschaffst Du Dein Branding

Branding - 4 Grundsätze zum digitalen Markenaufbau
Branding – 4 Grundsätze zum digitalen Markenaufbau
  1. Postioniere Dich und erzähle Deine Geschichte!
    Schau Dir Deinen Wettbewerb und Deine Zielgruppen an. Hebe Dich ab und positioniere Dich klar.
    Sei Dir über die Sorgen, Nöte, Wünsche und Bedürfnisse Deiner Zielgruppen bewusst und bediene sie nachhaltig, gewissenhaft und mehr als zufriedenstellend
  2. Nutze die Kunst der (digitalen) Verführung. Erschaffe Inhalte, die Deine Zielgruppen genau da abholen, wo sie sind. Mit Hilfe von Content Marketing schaffst Du es sie in dem Moment einzufangen, in dem sie Dich brauchen. Du erschaffst hilfreiche Inhalte mit Mehrwert und hilfst ihnen damit so sehr weiter, dass sie Dich als Marke und Problemlöser in Deinem Bereich wahrnehmen werden. Nutze ruhig auch mal provokante Headlines, um Aufmerksamkeit zu erregen. Wichtig ist, dass der Inhalt der folgt auch hält, was die Headline verspricht. Sei ruhig auch hier mal provokant oder polarisierend. Aber denk daran nicht zu übertreiben. Denn zu provokante Inhalte können Deiner Marke auch schaden.
  3. Mach aus Deinem Leser oder Webseitenbesucher einen Kunden. Nutze Deine Webseite, Dein Corporate Design und Deine Inhalte so, dass die Besucher auch wirklich zu Kunden werden. Lass sie sich in einen Newsletter eintragen, damit Du sie mit Deinen Mails nach und nach weiter überzeugen kannst. Bedenke: Manche Customer Journey dauert einfach. Manchmal sogar Jahre. Aber bleibe am Ball, dann wird es klappen.
  4. Roter Faden! Du überlegst dir ganz genau, wie Du deine Kunden nun ansprichst, wie Du sie behandelst und ziehe Dein Branding von vorne bis hinten konsequent durch.

So erreichst Du den roten Faden

Foto: Branding. Der rote Faden in Deinem Unternehmen. Garnrolle mit rotem Faden
  1. Damit meine ich Deine Texte, deine Wortwahl und Deine Ansprache.
  2. Verwende Deine Farben in jeder Art von Kommunikation und Werbung – die Leute müssen schon ohne das Logo erkennen, dass Du das bist.
  3. Überlege Dir, wie Du Deine Kunden begrüßt. Gib ihnen ein gutes Gefühl. Ist es ein Gründer? Schenke ihm oder ihr eine Flasche Sekt zur Gründung.
  4. Achte auf ein tolles Ambiente bei dem Begrüßungs-/Vorstellungsgespräch. Etwas Besonderes, etwas das dem Kunden im Kopf bleibt.
  5. Achte auf eine kontinuierliche Kommunikation mit Deinen neuen Kunden. Es gibt Veranstaltungen und Termine ohne Ende. Bist Du zuverlässig, kommen sie wieder! Melde Dich kurz vor dem Termin nochmal mit ein paar netten Zeilen oder einem Video, oder, oder, oder. Lass Dir was einfallen.
  6. Biete ein wenig mehr Service – denk nicht nur pragmatisch. Denke einen Schritt weiter. Mach Dich und Dein Business zu etwas Besonderem.
  7. Zieh Dein Corporate Design durch. Egal was es ist – es muss immer aus einem Guss sein. Lass da ruhig einen Profi dran, damit Du Dich um Dein Kerngeschäft kümmern kannst. Die Kosten für die Grafik, den Druck und das schicke Papier kannst Du in Deine Preise einkalkulieren.
  8. Sei von vorne bis hinten auf Deine Art besonders und gut (auch in der Nachbearbeitung!) und setze das in Szene. Mach Dich begehrenswert!

Mach Dich, Deine Fähigkeiten und Dein Business zu einer Brand – sei eine starke Marke

Das können nicht nur große Unternehmen – das können alle. Glaub mir, auch Du wirst Deine Erfolge feiern.
Du wirst dadurch nicht nur erfolgreicher agieren, sondern Du wirst zufrieden und stolz sein.
Sicherlich ist aller Anfang schwer und der Erfolg lässt zunächst erstmal auf sich warten. Und ja klar, es kostet erstmal Geld. Aber Du wirst – wenn Du dein Business durchdenkst und es dann strategisch aufsetzt und aufbaust Deine Taler schon wieder reinholen.
Die Leute werden Dich wollen, weil das was Du machst fantastisch ist und Dein Gesamtpaket stimmt.

Trotzdem wird es dauern, bis Deine Marke etabliert ist. Deswegen musst Du konsequent am Ball bleiben und Deinen roten Faden einhalten.
 

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kimadamek

Die Autorin:
Kim Nadine Adamek

Gründerin und Geschäftsführerin der digitallotsen, einer qualitäts- und serviceorientierten, digitalen Dialogagentur aus dem Ruhrgebiet.

LinkedIn digitallotsen


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branding - was sind marken wert?, branding - wie funktioniert das?, doch was ist ein branding überhaupt?, was ist das ziel von branding?, wie entstehen marken im branding?, wie funktioniert das branding?


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