Hier im Blog kam die Frage auf: Wie mache ich meinen Newsletter bekannt? Das ist eine berechtigte Frage. Denn nur weil ich einen habe, weiß noch niemand, dass es so ist. 

Und getreu unseren Mottos:

“Du verlierst nicht gegen Deine Konkurrenz, sondern nur gegen Deine Unbekanntheit“ und „Sei endlich laut“ möchte ich Dir heute einige Möglichkeiten verraten, mit denen Du Deinen Newsletter bekannt machen kannst.

Bei den meisten Möglichkeiten wirst Du Dir vielleicht einen Facepalm verpassen, weil es so logisch ist.

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Das macht aber nichts, weil wir auch so oft den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Also gräm Dich nicht und freu Dich lieber, weil es so einfach ist.

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1. Landingpage für Deinen Opt-In

Wie auch bei einer Produktseite ist es sinnvoll für Dein Newsletter-Formular eine Landingpage anzulegen. Hier kannst Du dann hin verlinken, wenn Du Werbemittel schaltest – egal ob online auf Facebook, Google und Co. Oder in einer Offline-Anzeige, etwa in einem passenden Magazin, via Kurzlink, oder QR-Code.

Wir haben übrigens auch eine Landingpage dafür. Guckst Du hier!


Was ist wichtig auf der Landingpage

– das ist doch bestimmt jetzt die Frage in Deinem Kopf, oder?

  • Wichtig ist Folgendes:
    Angabe über das was die Nutzer erwartet: Welche Themen deckst Du in Deinem Newsletter ab?
  • Vorteile: Warum soll er abonniert werden – was hat der Nutzer konkret davon?
  • Turnus: Wie oft kommt er?
  • Testimonials – wenn Du welche hast.
  • Opt-In/Newsletterformular – klar – sonst wäre ja alles umsonst


2. Zusätzliche Opt-Ins auf Deinen Seiten

Damit meine ich, dass Dein Formular für den Newsletter-Eintrag überall eingebaut werden kann, wo es sinnvoll ist. Bei uns ist er auf fast jeder Seite über dem Seitenabschluss (Footer) zu finden. Aber wirklich nur da, wo es auch sinnvoll ist. Sonst ist es auch irgendwie zu aufdringlich.


Popups gehen auch

Zusätzlich zu dem Einbau des Formulars auf den ganzen Seiten, kannst Du ihn auch als Popup einblenden. Meine Empfehlung ist: Mach das, wenn der Nutzer irgendwo auf Deinem Blog unterwegs ist. Auf der Startseite hat er/sie noch keinen Grund sich dort einzuschreiben.

Wenn aber schon Teile von Blogartikeln konsumiert wurden, konntest Du ihn/sie vielleicht schon soweit überzeugen, dass er oder sie sich dann eintragen.


3. Nutze Dein Blog

Wenn wir schon beim Thema Blog sind: Im Blog und auf den Artikeln ist es aus meiner Sicht am absolut sinnvollsten ein Opt-In einzusetzen. Bei uns findest Du es in jedem Blogartikel!

Hier hast Du wie gesagt schon geglänzt und der Besucher hat jeden Grund sich einzutragen.


4. Teaser auf Social Media

Auf Deinen Social Media Kanälen bietet es sich auch absolut an, auf den Newsletter hinzuweisen. Sag auch hier einmal, was die Vorteile sind und mit was er sich beschäftigt.

Darüber hinaus kannst Du hier immer wieder auf den Newsletter hinweisen, bevor Du den nächsten veröffentlichst.


5. Gruppen und eigene Gruppe

(Facebook-, Xing, etc.-) Gruppen oder auch eine eigene Gruppe auf einem passenden Kanal kann auch wunderbar genutzt werden, um auf den Newsletter aufmerksam zu machen. Egal, ob es ein genereller Hinweis oder ein Hinweis auf einen bestimmten Newsletter ist.


6. Kooperationen

Du kannst natürlich auch Kooperationen eingehen, um den Newsletter bekannt zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kannst Du in einer Newsletter Parade teilnehmen: Dort kooperieren verschiedene Newsletter-Autoren, indem Sie mehrere Unterthemen eines groben Oberthemas gegenseitig aufteilen und die anderen Autoren in dem jeweiligen Newsletter vorstellen, welches Thema sie bedienen und natürlich auf die Landingpage verlinken, sodass die Abonnenten auch eine Chance haben, auch dort Abonnent zu werden.

Du kannst auch einen glücklichen Abonnenten bitten Dich in seinem Blog oder auf einem seiner Social Media Kanäle lobend zu erwähnen.


7. Freebie und Gewinnspiele

Um einen Newsletter bekannt zu machen, kannst Du ihn auch durch eine Aktion in Deinen Kanälen erwähnen. Etwa dass Du demnächst unter allen Deinen Abonnenten (Alten und Neuen) ein Gewinnspiel veranstaltest.

Du kannst auch ein Freebie nutzen, um neue Abonnenten in Deinen Opt-In zu locken. Das kann ein Tutorial, ein Ebook, eine Email-Serie mit tollen Tipps, oder ein digitales Geschenk einer anderen Art sein. Achte nur bitte auf die rechtlichen Bestimmungen zu Gewinnspielen, Freebies und insbesondere der DSGVO!


8. Wer nicht wirbt, der stirbt

Werbung hilft ungemein dabei die Reichweite zu erhöhen und wie Henri Ford schon sagte, ist es verrückt diese nicht auch zu nutzen. Ich spreche jetzt gerade natürlich von bezahlter Werbung auf Facebook, Insta, Pinterest, Google oder wo auch immer sich Deine Zielgruppe befindet. Du musst ja keine horrenden Summen ausgeben. Aber ein kleines Budget sollte drin sein, wenn Du mit Deinem Geschäft erfolgreich sein möchtest.


9. Offline-Promotion & Crossmediale Verzahnung

Ich weiß gar nicht, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass Content Marketing nur online funktioniert. Das ist natürlich völliger Quatsch! Du kannst Artikel in Fachmagazinen veröffentlichen, Flyer auslegen, Anzeigen in Printmagazinen schalten, Postkartenmailings verschicken und vieles mehr. Auf und in all diesen Möglichkeiten kannst Du natürlich auch für Deinen Newsletter werben.

Du kannst für Deinen Newsletter zum Beispiel extra Visitenkarten mit QR-Code drucken lassen und – wenn Du irgendetwas zu verschicken hast – die Karte mit verschicken.

Jetzt steht da was von „Crossmediale Verzahnung“ – was soll das denn sein? Ich meine damit die Verknüpfung von Drucksachen und Online-Aktionen. Du kannst einfach einen Link drauf schreiben oder auch QR-Codes nutzen.


Was geht sonst noch?

Du kannst auf Deinen Newsletter auch noch bei folgenden Gelegenheiten hinweisen:

  • Schreib den Hinweis mit Link in Deine E-Mail-Signatur
  • Du kannst in Gesprächen, Terminen und Meetings auf den Newsletter hinweisen
  • Du kannst die Landingpage direkt in Deinen Social Media Profilen verlinken – beispielsweise auf der Facebookseite in Services und im Titelbild auf dem Button. In Xing kannst Du sie mit in Deine Linkliste aufnehmen, ebenso bei Linkedin, etc.
  • Nach jedem Abschluss kannst Du Deinen Kunden auf den Newsletter aufmerksam machen


Da geht einiges!

Du merkst es verhält sich mit der Emailliste im Grunde ähnlich wie mit der Webseite. Überlege Dir einfach wem Dein Newsletter nützt und wo ihr auf einander trefft. Dort weist Du dann regelmäßig drauf hin!


Hattest Du schonmal eine mega Idee, Deinen Newsletter zu promoten? Dann verrate sie uns gerne hier in den Kommentaren!


Wie Du Deinen Newsletter bekannt machst – 9 Tipps aus der digitallotsen-Schatzkiste 1

Die Autorin:
Kim Nadine Adamek

Gründerin und Geschäftsführerin der digitallotsen, einer
qualitäts- und serviceorientierten, digitalen Dialogagentur
aus dem Ruhrgebiet.

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Catharina - Dezember 16, 2019

Toller Beitrag! Vieles davon setze ich schon um, an manchen Schrauben kann ich aber noch drehen. Danke und fabelhafte Weihnachten!

Reply
    Kim Nadine Adamek - Dezember 16, 2019

    Vielen lieben Dank. Die wünsche ich Dir auch. Liebe Grüße
    Kim

    Reply

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