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Die besten Ideen für unsere Blogartikel kommen aus unserer Community: Und so tauchte vor einigen Tagen in einer meiner liebsten Gruppen die Frage auf, wie man denn ein solches WordPress Blog erstellt , was hinein gehört und wie man es aufbaut und gestaltet. Und es fällt mir immer wieder auf, dass Viele gerne Online durchstarten möchten, doch es fehlt ihnen an Mut, Know-How und einfacher Starthilfe.

Die möchte ich Dir und Euch gerne heute geben und die Fragen beantworten, was in ein Blog hineingehört, wie es aufgebaut sein sollte und wie Du am Besten startest.

Vor einiger Zeit gab es hier einen ähnlichen Artikel. Der drehte sich allerdings eher um die Technik hinter einem Blog und weniger um die Inhalte. Im weiteren Verlauf des Artikels werde ich darauf verweisen.


Juhu, Du willst bloggen, doch wie fängst Du jetzt an? So!

Fangen wir beim Grundstein an. Vermutlich hast Du bereits eine Webseite. Die erste Frage, die ich an diesem Punkt immer stelle, ist: Auf welchem System beruht Deine Webseite. Ist es ein WordPress? Ist es eine statische Seite von Anno Tuck oder gar ein Baukastensystem von Jimdo, Wix, Squarespace, Weebly oder wen es da sonst noch so gibt?

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Schlechte Nachrichten habe ich an dieser Stelle nur für alle, die eine statische (von Hand programmierte) Seite von Anno Tuck haben. Denn hier lässt sich nicht ohne Weiteres ein Blog integrieren. Solltest Du eine solche Webseite haben, sprich Deinen Webdesigner (oder auch sehr gerne uns) an. Frag nach, welche Möglichkeiten es gibt und was der Spaß kosten soll.

Exkurs: Jetzt denkst Du vielleicht, dass Du Dir einfach ein Blog auf einer externen Seite, beispielsweise einem Baukastensystem aufbaust und verlinkst. Bitte mach das nicht.

Aus zwei Gründen:

  1. Du lotst die Leute von Deiner Webseite weg. Das ist nicht gut, weil Du am Ende ja das Ziel hast die Besucher zu Kunden zu machen. Das wird schwieriger, wenn sie Deine Webseite verlassen haben.
  2. Dein Blog braucht dann eine weitere Domain, also Webadresse. Viele Webseitenbesucher sind irritiert, wenn sie plötzlich auf eine ganz andere Seite gehen sollen, um die Artikel zu lesen. Das wiederum schmälert den hoffentlich guten ersten Eindruck.
  3. Du vertagst Dein Problem nur: Wenn Deine Webseite schon so alt ist, dann ist sie wahrscheinlich auch nicht responsive – also nicht auf allen Endgeräten wie Handy, Tablet, PC und Co. gleich gut zu lesen. Du solltest lieber über eine neue Webseite nachdenken, die ein zeitgemäßes Design hat, responsive ist und Dir die Möglichkeit bietet ein Blog aufzusetzen und auch einfach zu pflegen.

Alle anderen sollten ohne größere Probleme ein Blog auf der eigenen Webseite aufsetzen können. Hier würdet ihr über das Backend „einfach“ eine Blogseite hinzufügen und schon wäre sie grundsätzlich vorhanden – besonders, wenn es sich um ein WordPress Blog handelt.

 

 

Du hast noch keine Webseite? Dann musst Du bei Null anfangen

Wenn Du noch gar keine Webseite hast, musst Du Dir erstmal überlegen, welche Webadresse (Domain) Deine Webseite mit Blog haben soll. Wenn die klar und auch noch frei ist, dann musst Du Dir sogenannten Webspace sichern.

Hinweis: Für mich kommt ein Baukastensystem wie die oben genannten Systeme nicht in Frage, daher gehe ich hier nur darauf ein, wie Du an Deine Webseite auf WordPress-Basis kommst.

Wenn Du nicht weißt, welchen Webhoster Du wählen sollst, sprich uns gerne an. Wir können Dir ein paar gute Anbieter empfehlen! Schreib uns gern dazu einfach eine Mail.

Wir Du nun weitermachst habe ich schon – wie eingangs erwähnt – einmal in einem anderen Artikel beschrieben:
https://digitallotsen.ruhr/blog-starten/


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So ist ein erfolgreiches Blog aufgebaut - 9 Elemente

Abgesehen davon, dass Dir klar sein muss, wem Du helfen und worüber Du schreiben möchtest, sollte Dein Blog ein paar Grundvoraussetzungen erfüllen. Was jetzt folgt ist eine Liste mit 9 Elementen, die ein Besucher auf Deinem, Blog erwartet zu finden. Diese Liste hat natürlich immer einen Anspruch auf Ergänzungen – diese erste Liste ist allerdings MEINE Liste 😉 – schreib uns gerne, wenn Du etwas vermisst:

  1. Eine Seitenleiste auf der Blogübersicht mit den wichtigsten Infos zu Deinem Themenschwerpunkt, Deiner Person, bzw. zu Deinem Unternehmen, Social Media Links, Kategorien, einer Suche und zu den letzten Artikeln.
  2. Ähnliche Blogartikel: Am Fuße Deines Blogs, oder auch noch in die Seitenleiste solltest Du passende Blogartikel setzen. Warum? Weil wir immer möchten, dass unsere Besucher so lange es geht auf unserem Blog bleiben. Mit diesen ähnlichen Blogartikeln hast Du die Chance den Besucher noch auf einen anderen Artikel zu lotsen und damit zum Verweilen einzuladen.
  3. Eine ansprechende Blogübersicht: Hier scheiden sich die Geister. Entweder machst Du es wie wir mit Textauszug, oder ohne. Im Gitter oder untereinander. Mit großem Teaser-Hero (also einem Slider) mit Verlinkungen auf die neuesten drei oder beliebtesten drei Artikel, oder ohne. Am Besten testest Du aus, was für Deine Zielgruppe am Besten passt.

Hier ein paar Beispiele für unterschiedliche Möglichkeiten:

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten für eine ansprechende Blogübersicht

  1. Produziere gute Inhalte für gut geschriebene Blogartikel. Schreib nicht für Dich, sondern für Deine Zielgruppe. Finde heraus, was sie bewegt und gib ihnen Hilfe dafür. Hierzu haben wir auch bereits zwei Artikel geschrieben: 
    Das macht einen richtig guten Blogartikel aus!
    Schritt für Schritt: Richtig gute Blogartikel schreiben
  2. Leads generieren: Wenn Die Besucher einmal da sind, lass sie nicht einfach weiterziehen. All unser Content Marketing bringt nichts, wenn wir nicht versuchen unsere Besucher und Leser in Kunden umzuwandeln. Deswegen solltest Du ihnen anbieten, sich mit Dir in Verbindung zu setzen, um Deine Dienstleistung zu verkaufen. Lotse sie auf Deinen Shop, um Deine Produkte zu verkaufen. Biete ihnen an, sich in Deinen Newsletter einzutragen, etc. Bau eine Handlungsaufforderung ein. Denn wenn Dein Artikel gut ist, werden sie sich gerne in Deine E-Mail-Liste eintragen. Oder wenn Du im Artikel einen Bedarf wecken konntest, werden sie ihn mit Kusshand über Deinen Shop decken wollen. Mach es ihnen also leicht.
  3. Verknüpfe Deine Social Media Kanäle, damit Deine Besucher es leicht haben mit Dir in Kontakt zu bleiben.
  4. Kommentare zulassen: Lass sie kommentieren und antworte auf Kommentare. Geh in den Dialog und bleib drin. So baust Du Beziehungen und Vertrauen auf.
  5. Gib Dich am Ende des Artikels zu erkennen: Zeig ein Foto von Dir und mindestens Deinen Namen. Je öfter Dich die Besucher sehen, desto eher denken sie, sie kennen dich schon.
  6. Mach es leicht Deine Artikel zu teilen: Mit dem Plugin Yoast kannst Du bei einer WordPress-Webseite direkt ein Bild und Text für Facebook, Linkedin, Xing und Co. hinterlegen. Wenn Du das tust und am Besten auch noch einen Teilen-Button (z.B. Shariff) einbindest, haben sie es leicht Deinen Artikel zu verteilen. Und das werden sie, wenn er gut ist. Binde am Ende des Artikels noch ein Hochkant-Bild für Pinterest ein. Darüber bekommen wir hier zum Beispiel eine ganze Menge Traffic.

  

Das ist schon alles

Du siehst auch das ist eigentlich keine Raketenwissenschaft. Wenn Du diese Dinge beim Aufbau Deiner Blogseite und der Artikelseiten bedenkst, dann werden Deine Leser und Besucher erstmal nichts vermissen.

Falls Du Hilfe bei dem Aufbau Deiner Blogseite hast oder doch gerne lieber möchtest, dass wir das machen, dann sprich uns gerne an. Wir bauen Dir Dein Blog gerne auf.


Hat Dir der Artikel gefallen?

Wenn ja, hinterlasse uns gerne einen Kommentar – auch wenn nicht. Dann aber bitte mit Begründung. Falls Du einen Vorschlag hast, was Deiner Meinung nach auch in die Liste gehört, dann schreib uns auch ruhig einen Kommentar. Wir nehmen es gerne mit auf.

Deine Kim

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