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Du hast tollen Content auf Deiner Seite? Dein Marketing fluppt gerade so richtig und Du merkst, dass Dein Service sehr gefragt ist? Die Leute klicken auf Deine Links und dann… passiert nichts. Denn Deine Seite braucht ewige Zeiten zum Laden.

Das ist schlecht für Deine Auffindbarkeit bei Google und Co, aber auch für Deine User Experience. Denn mal ehrlich: wie lange wartest Du bis eine Seite geladen vollständig geladen ist? Vielleicht drei oder vier Sekunden, danach bist Du weg. Und genauso geht es auch Deinen Webseitenbesuchern. Darum wollen wir uns heute mit dem Thema Ladezeitoptimierung beschäftigen und wie Du diese selbst verbessern kannst.


Wie lange lädt die Webseite überhaupt – IST-Analyse!

Um Deine Ladezeit verbessern zu können brauchst Du zunächst einen Ausgangswert. Daran kannst Du später messen, was Deinen Verbesserungen gebracht haben. Dazu gibt es online verschiedene Tools. Wir nutzen dazu gerne seobility.net. Dafür erstellst Du Dir einen kostenlosen Account und kannst so auch im Nachhinein auf die Analysen zugreifen. Im Anschluss lässt Du Deine Seite crawlen (also prüfen) und erfährst so, wo Du im Moment stehst. Lass Dich von dem Ergebnis nicht entmutigen! Es wird – wenn Du den Check machst nicht gut sein (sonst würdest Du Dich ja auch gar nicht mit dem Thema befassen). Jetzt kannst Du das Thema gezielt angehen und Deine Webseiten-Ladezeiten optimieren.

Seobility zeigt dir an, welche „Baustellen“ Du zuerst angehen solltest. Wenn Du Dich vorher noch nicht mit dem Thema Speedoptimierung beschäftigt hast, werden Deine ersten Schritte höchstwahrscheinlich in der Bildoptimierung liegen, denn hier hast Du den Größten Spielraum.

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Bilder optimieren

Ein Bild, das mit einer Kamera geschossen wurde, ist riesig – quasi für den Druck optimiert. Das bedeutet der erste Schritt liegt darin die Bildpixelgröße anzupassen. Bilder sollen immer in der Größe eingebunden werden, in der das Bilder später auch angezeigt wird. Damit sind die genauen Pixelmaße gemeint, die in der größtmöglichen Ansicht angezeigt werden. In der Regel ist das die Ansicht auf dem Desktop. Wenn ein Bild später also als 150 x 150 Pixel Vorschaubild angezeigt werden soll, sollte es auch in 150 x 150 Pixel hochgeladen werden.

Bei Bildern, die in voller Bildschirm-Breite angezeigt werden sollen, ist die momentane Empfehlung 1920 Pixel in der Breite zu nutzen. Die Höhe kann hier natürlich variieren. Es gibt natürlich auch größerer Monitore, die sind aber noch so wenig verbreitet bzw. die Qualität ist so wenig schlechter, dass 1920 Pixel ein gutes Maß ist.

Der nächste Schritt ist nun die Dateigröße des Bildes zu reduzieren. Das kannst Du gut über Onlinetools wie z.B. Optimizilla oder TinyPNG machen. Dort lädst Du Dein Bild hoch, es wird komprimiert und Du kannst es im Anschluss wieder herunterladen. Danach musst Du nur noch das Original durch das gerade heruntergeladen Bild ersetzen, so kommt es nicht zu Verwirrungen.

Beim Abspeichern solltest Du direkt einen SEO-optimierten Namen verwenden, denn ein Google Ranking-Kriterium sind sinnvolle Bildtitel und auch Alt-Texte.

EXKURS: Folgende Bestandteile solltest Du für den Bild Titel verwenden: Brand-/Firmenname + Hauptkeyword + spezieller Name. Ein Beispiel wäre in unserem Fall: digitallotsen-webdesign-über-uns-Kim-Adamek.jpg.
Im Anschluss kopierst Du den Titel einfach in den Alt-Text und schon hast Du ein optimiertes Bild.
 

 

Plugins optimieren

Plugins innerhalb von WordPress sind Fluch und Segen zu gleichen Teilen. Denn zum einen vereinfachen sie und vieles, indem wir nicht mehr alles programmieren müssen. Zum anderen aber verlangsamen sie unsere Seite und korrelieren auch zum Teil untereinander. Daher gilt zu allererst die Devise: Alles was Du nicht unbedingt (!) benötigst an Plugins solltest Du von Deiner Seite runterschmeißen. Ein paar Beispiele für unnötige Plugin-Lösungen sie z.B. alle die Dir Deinen Facebook- oder Google-Pixel einbinden. Das kannst Du über den Headbereich Deines Themes schnell selbst machen und Dir ein unnötigste Plugin dafür sparen.

Ein weiteres Beispiel sind Plugins, die Google Fonts lokal auf Deiner Seite einbinden, denn das kannst Du ebenfalls sehr gut selbst machen. Dazu haben wir hier mal einen Blogartikel geschrieben. Ich hoffe Du verstehst nun was ich meine.

Gehe unter der Prämisse mal all Deine Plugins durch (oder lasse es von einem Profi machen). Damit sparst du Dir auch die eine oder andere Millisekunde an Ladezeit.

 

Ladezeitoptimierung ist ein laufender Prozess.

Wenn Du Dich erst einmal an die Vorgehensweise gewöhnt hast, geht Dir z.B. die Bildoptimierung sehr leicht von der Hand.

Wenn Du noch tiefer ins Thema Ladezeitoptimierung eintauchen möchtest , empfehle ich Dir von Herzen den Online-Kurs: WordPress Speedoptimierung - Verbessere die Ladezeit deiner Website vom WordPress-Ninja. Hier geht Jonas Tietgen noch viel tiefer auf die einzelnen Themen und auch in Codeverbesserungen ein. Unsere Kim hat letztes Jahr selbst diesen kleinen Kurs gemacht und konnte noch einige Sekunden rausholen.

 

Ich hoffe ich konnte Dir helfen und Du hast nun Lust bekommen das Thema Landezeitoptimierung anzugehen. Denn glaube mir, es lohnt sich!

 

Alles Liebe

Deine Lisa

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